Veranstaltungen

Baden-Württemberg

20. April 2017 - April 2019: Landesweit

Veranstaltungsreihe „17 Ziele an 17 Orten: Die Globalen Nachhaltigkeitsziele in Baden-Württemberg“

Mit einer Veranstaltung zu je einem der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung – den Sustainable Development Goals (SDG) – an 17 unterschiedlichen Orten in Baden-Württemberg rückt das Eine-Welt-Promotor/-innenprogramm die Ziele und Themen der von den Vereinten Nationen verabschiedeten Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung in den Blick. Die Umsetzung der Ziele im Sinne einer nachhaltigen, global gerechten Entwicklung braucht eine breite Unterstützung auch vor Ort. Beginnend mit einer Auftaktveranstaltung auf der Messe Fair Handeln vom 20. bis 23. April 2017 bis zum Abschluss auf der Bundesgartenschau im April 2019 informieren und motivieren die 17 Veranstaltungen Menschen auf ganz unterschiedliche Arten, globalen Herausforderungen mit aktivem Engagement in Politik und Gesellschaft zu begegnen.

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23. April 2018: Stuttgart

Nachhaltigkeitskongress „Mehr TateN! – Mehr Zukunft”

Als Höhepunkt und Abschluss des Jubiläums „10 Jahre Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg” findet am Freitag, den 13. April 2018 in Stuttgart der Nachhaltigkeitskongress „Mehr TateN! – Mehr Zukunft” statt. Im Fokus stehen Nachhaltigkeits- und Zukunftsthemen, die über die Grenzen Baden-Württembergs hinaus diskutiert werden. Was kann gemeinsam – in Baden-Württemberg und weltweit – bis zum Jahre 2030 umgesetzt werden? Die Vorträgen von namhaften Persönlichkeiten und Experten hangeln sich an den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) entlang. Am Nachmittag runden interaktive Zukunftsforen das Kongressprogramm ab.

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Bayern

24. November 2017: München

12. Runder Tisch Bayern: Sozial- und Umweltstandards bei Unternehmen

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28. November 2017: Nürnberg

Vom Rio-Gipfel zur Agenda 2030 - Nachhaltige Entwicklung in Bayern auf kommunaler Ebene verstärken!

Wie haben sich Nachhaltigkeitsaktivitäten in Bayern entwickelt? Was kann heute auf der kommunalen Ebene unternommen werden und wie gelingt das Zusammenspiel zwischen Kommunen und verschiedenen Akteuren beispielsweise in Lokalen Agenda 21-, Transition Town- oder Fair-trade-Initiativen? Die Erfahrungen der Pioniere werden diskutiert und über die weiteren Perspektiven und Lösungsansätze für die notwendige Transformation zur nachhaltigen Entwicklung gesprochen. Konkrete Projektideen können ausgetauscht und Gleichgesinnte aufgespürt werden.

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04. - 08. Dezember 2017: Kochel am See

Weltretter!? Vom Sinn und Unsinn der Entwicklungspolitik

Entwicklungszusammenarbeit – das kann heute Jeder. Direkt nach dem Abitur für ein paar Monate an Schulen des Globalen Südens unterrichten oder einfach von zuhause aus via Internet eine Crowdfunding-Kampagne starten. Nicht nur auf individueller, sondern auch auf institutioneller Ebene kommt diesem Thema große Bedeutung zu. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterhält entwicklungspolitische Projekte mit 79 Ländern dieser Erde. Der Etat des BMZ beträgt 2017 8,5 Milliarden Euro (Angaben laut Webseite des BMZ). Doch wie sinnvoll ist diese Arbeit, wie nachhaltig die Ergebnisse? Inwieweit handelt es sich tatsächlich um eine „Zusammenarbeit“ zwischen Gebern und Nehmern?

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Berlin

24. November 2017: Berlin

Klimawandel - afrikanische Perspektiven
Wie Gleichstellung und Klimagerechtigkeit in Afrika erreichen?

Aus afrikanischer Sicht ist die Sicherstellung von Verteilungs- und Klimagerechtigkeit eine zentrale Herausforderung im Kampf gegen den Klimawandel. Während “Klimafinanzierung” effektiv zur Reduktion der CO2 Emissionen und zur Widerstandsfähigkeit gegen Folgen des Klimawandels beitragen kann, bereiten Gestaltung und Umsetzung der Programme des Finanziellen Mechanismus der UN Convention on Climate Change (UNFCCC) den damit befassten nationalen Einrichtungen, Regierungen sowie der Zivilgesellschaft Afrikas beträchtliche Schwiergkeiten. Das gilt etwa für den Green Climate Fund (GCF), der geschaffen worden war, um die Least Developed Countries (LDCs), Small Islands Developing States (SIDS) und afrikanische Nationen, die vom Klimawandel besonders betroffen sind, bei Maßnahmen zu unterstützen, die die Klimawandelfolgen für sie abmildern und die geeignet scheinen, sich den erwarteten Veränderungen anzupassen. Das Podium wird die wesentlichen Problemlagen analysieren, die das Engagement der afrikanischen Institutionen und die Einbeziehung der Zivilgesellschaft in dem GFC Prozess hemmen. Außerdem werden Regierungsinitiativen wie der Compact for Africa und der Marshallplan mit Afrika kritisch unter die Lupe genommen und nach ihrer Eignung als Instrument der Klimafolgeanpassung abgeklopft.

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02. Dezember 2017: Berlin

Frieden und Entwicklung in Afrika im Spannungsfeld zwischen Religion und Politik

Der Afrikanische Muslimkreis e.V. (AMK) läd am Samstag, den 2. Dezember 2017 zu seinem diesjährigen Fachtag mit dem Thema „Frieden und Entwicklung in Afrika im Spannungsfeld zwischen Religion und Politik“ ein. Ziel des Fachtages ist es u.a., die Debatte zwischen Expert_innen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und politischen Entscheidungsträgern voranzutreiben, um dadurch die entwicklungspolitischen Zusammenhänge der aktuellen religiösen Spannungen in Afrika besser zu verstehen und Lösungsansätze zu finden.

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07. Dezemebr 2017: Berlin

Engagement für die Eine Welt

Entwicklungspolitische Austausch- und Partnerschaftsprogramme stellen sich vor. Ob engagierte/-r Schüler/-in, bereits fertig mit der Schule oder mittendrin in Studium bzw. Ausbildung – Sie möchten einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst absolvieren oder an einem Austauschprogramm teilnehmen? Oder eine Partnerschaft Ihrer Schule mit einer Schule im Globalen Süden initiieren? Wie das geht, erfahren junge, engagierte Menschen auf dieser Veranstaltung.

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Brandenburg

04. September - 08. Dezember 2017: landesweit

14. Brandenburger Entwicklungspolitische Bildungs- und Informationsstage: Kolonialisums

Die BREBIT sind Brandenburger Entwicklungspolitische Bildungs- und Informationstage. Organisiert von engagierten Menschen aus unterschiedlichen entwicklungspolitischen Vereinen, finden sie seit 2004 jedes Jahr im Herbst im ganzen Land Brandenburg statt. Zwei Wochen lang werden dann über 100 Veranstaltungen, wie z.B. Projekttage und Workshops an Schulen, Filmabende, Ausstellungen, Lesungen und Diskussionsrunden durchgeführt. Das diejährigen Thema lautet "Kolonialismus und globale Ungerechtigkeit".

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22. November 2017: Potsdam

Runder Tische "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE)

Das Ministerium für Ländliche Entwicklung und Umwelt veranstaltet in Kooperation mit der Steuerungsgruppe BNE in Brandenburg zum siebten Mal einen Runden Tisch zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Im Rahmen des Runden Tisches wird es Arbeitsgruppen mit thematischen Schwerpunkten geben, wie zum Beispiel die Erarbeitung und Implementierung eines Orientierungsrahmens für Globales Lernen in Schulen. Außerdem soll diskutiert werden, welchen Beitrag BNE zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie leistet. Weitere Schwerpunkte werden die Erarbeitung und Diskussion pädagogischer Konzepte sein, die Kinder und Jugendliche zu politischer Partizipation ermutigen und befähigen. Neben den spezifischen Arbeitsgruppen soll im Plenum diskutiert werden, wie die globalen Nachhaltigkeitsziele (SDG) und der Nationale Aktionsplan in die BNE-Strategie des Landes Brandenburg integriert werden können.

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Hamburg

24. November 2017: Hamburg

Fachaustausch Globales Lernen für Alle

Die Fachpromotorinnen für Globales Lernen und die Open School 21 haben den erfahrenen Theaterpädagogen Harald Hahn eingeladen, um an zwei Tagen aktuelle Themen, Fragen und Veränderungen im Kontext des Globalen Lernens aufzugreifen, die einen bewegen oder die in Bewegung gesetzt werden sollen. Raum, Zeit und Methoden sind darauf abgestimmt, auf Beiträge, Wissen, Bedarfe, Experimentierlust sowie inhaltlichen Auseinandersetzungen der Teilnehmenden umfassend einzugehen.

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Hessen

04. Oktober - 05. Dezember 2017: Frankfurt am Main

Entwicklungspolitische Film- und Diskussionsreihe "fern:welt:nah"

Zum vierten Mal findet die Filmreihe „fern:welt:nah“ in Frankfurt am Main statt, die vom Entwicklungspolitischen Netzwerk Hessen e. V. (EPN) organisiert wird. Im Rahmen der Filmreihe werden an sechs Abenden verschiedene Filme mit thematischen Schwerpunkten gezeigt, die alle auf globale Missstände aufmerksam machen und diese in Verbindung mit lokalem Handeln setzen. Im Anschluss an die Filmvorführungen wird es Diskussionen mit Expert/-innen des jeweiligen Themengebietes geben, um neben besagten Interdependenzen auch Handlungsalternativen und Lösungsmöglichkeiten, vor allem auch auf lokaler Ebene, zu erörtern.

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Mecklenburg-Vorpommern

02. - 22. November 2017: Landesweit

Weltwechsel 2017: Menschlichkeit als Jahresthema

Die Organisator/-innen der landesweiten Weltwechsel-Wochen, die ab 2017 die bisherigen Entwicklungspolitischen Tage ablösen, haben sich nach einem kreativen Entscheidungsprozess für das diesjährige Oberthema für die Veranstaltungsreihe entschieden: Menschlichkeit.

Humanismus, Menschenwürde: Angesichts der aktuellen Situation auf der Welt, dem zunehmenden Rechtspopulismus und der Bundestagswahl im Nacken, ist dies ein Thema, das anschlussfähig ist und mit dem sich große Bündnisse schließen lassen. Ein Thema, das sich eignet, eine große Party zu veranstalten, aber auch Leute zu Diskussionsveranstaltungen und Vorträgen zu holen. Es verbindet  alle, weil die Frage nach der Menschenwürde, nach Menschlichkeit leider wieder aktuell geworden ist. Menschlichkeit, die überall auf der Welt immer wieder zur Disposition steht. Das Recht eines jeden Menschen auf seine Würde und die Pflicht, die der anderen anzuerkennen und zu schützen. Ein Thema, das viele Menschen auch außerhalb entwicklungspolitischer Kontexte bewegt.

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Niedersachsen

27. November 2017: Hannover

VEN-Diskussionsabend mit der Landespolitik

Niedersachsen hat gewählt! Der Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen (VEN) lädt die entwicklungspolitischen Sprecher/-innen der Landtagsfraktionen zu Beginn der kommenden Legislaturperiode ein. Dabei stehen die künftigen entwicklungs- und nachhaltigkeitspolitischen Aktivitäten der Parteien im Fokus. Welche Rolle übernimmt Niedersachsen als Akteur für eine global nachhaltige Entwicklung? Niedersachsen hat in den letzten Jahren wichtige Prozesse initiiert, um globalen Herausforderungen zu begegnen. Beispiele sind die Niedersächsische Nachhaltigkeitsstrategie oder die Entwicklungspolitischen Leitlinien. Beide Papiere greifen einen Grundgedanken der 17 Nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals/SDGs) auf: Eine nachhaltige Entwicklung kann nur eine globale sein.

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28. November 2017: Göttingen

Regionale Fachtagungen: Agenda 2030 vor Ort – Global Nachhaltige Kommune in Niedersachsen

Im Jahr 2015 haben die Vereinten Nationen die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen beschlossen. Diese Ziele formulieren Leitplanken für eine gerechte und zukunftsfähige Welt und richten sich an alle gesellschaftlichen Gruppen und politischen Ebenen. Die Kommunen sind dabei sehr wichtige Akteure. Viele Landkreise, Städte und Gemeinden nehmen sich der globalen Verantwortung bereits an. Die Verwaltungen und die Politik engagieren sich gemeinsam mit Unternehmen, Verbänden und der Bevölkerung im Fairen Handel, in kommunalen Partnerschaften und bei der Etablierung eines lokalen Nachhaltigkeitsmanagements, in dem ökologische, soziale und ökonomische Inhalte gemeinsam betrachtet werden. Dennoch bleibt es eine große Herausforderung, diese anspruchsvollen Themen vor Ort zu verankern.

Daher veranstaltet die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global zwei regionale Fachtagungen für kommunale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie kommunal-politische Engagierte aus Niedersachsen. Praktiker/-innen berichten von ihren Erfahrungen und präsentieren übertragbare Projekte. Im Gespräch werden Probleme benannt sowie Lösungen diskutiert. Die Veranstaltungen finden statt in Kooperation mit der Niedersächsischen Staatskanzlei und werden unterstützt von den niedersächsischen kommunalen Spitzenverbänden.

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29. - 30. November 2017: Göttingen

11. Netzwerk21Kongress

Unter dem Motto "Mit neuem Mut: Global denken, lokal handeln" findet der 11. Netzwerk21Kongress  in der Lokhalle in Göttingen statt. In Workshops und Strategiediskussionen werden Themen wie die Kunst der Vernetzung, kommunales Nachhaltigkeitsmanagement, sozial, faires Handeln vor Ort oder Lebensstilwandel diskutiert. Bereits am 28. November gibt ein Vorabendtreffen Gelegenheit zum Kennenlernen und Netzwerken. Im Rahmen des Kongresses findet auch die Verleihung des Deutschen Lokalen Nachhaltigkeitspreises ZeitzeicheN statt.

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Nordrhein-Westfalen

05. - 06. Dezember 2017: Bonn

Bonn Symposium 2017: Lokale Partnerschaften. Die Agenda 2030 weltweit gemeinsam umsetzen

Das Bonn Symposium 2017 wird sich mit lokalen Partnerschaften zur Umsetzung der SDGs beschäftigen. Was sind gute Beispiele für Partnerschaften in und zwischen Kommunen weltweit? Wie kann auf bestehende Partnerschaften aufgebaut werden? Was sind Erfolgsfaktoren für lokale Partnerschaften für nachhaltige Entwicklung, was sind besondere Herausforderungen? Wie kann ein besserer Wissenstransfer zwischen Kommunen weltweit gelingen? Welchen Beitrag können Städtenetzwerke dazu leisten? Diese Fragen werden im Vordergrund der zweitägigen Konferenz stehen.

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07. - 08. Dezember 2017: Düsseldorf

Kongress „Kommune 2030 – nachhaltig und digital“

Am 7. und 8. Dezember 2017 findet der 10. Kommunalkongress der Bertelsmann Stiftung, diesmal im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstags, in Düsseldorf statt. Unter dem Titel „Kommune 2030 – nachhaltig und digital“ greift der Kongress die SDG als Zielhorizont anhand praxisrelevanter Beispiele auf, um zu erörtern, wie Nachhaltigkeit von der Mikro- bis zur Makroebene erreicht werden kann. Reform-Know-how soll an Akteure der lokalen Politik und Verwaltung vermittelt werden, um die Lebensqualität auf kommunaler und regionaler Ebene jetzt und in Zukunft zu verbessern. Zu diesem Zweck werden auf dem Kongress unter anderem vier Foren zu den Themen Smart Cities, Nachhaltigkeitsmanagement, das Projekt „Global Nachhaltige Kommune“ und Nachhaltige Präventionsstrukturen veranstaltet.

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19. - 20. Januar 2018: Münster

Was ist ein gutes Auslandsprojekt? Qualifizierungsseminar zu Auslandsprojekten im Rahmen des EZ-Kleinprojektefonds

Das Seminar richtet sich an gemeinnützige Organisationen in Deutschland, die Kontakte in Länder des Globalen Südens haben und ein Partnerschaftsprojekt planen und durchführen möchten. Methoden und Instrumente der Projektentwicklung und -begleitung werden vorgestellt und praktisch eingeübt. Es wird auch der Frage nachgegangen, wie Erfolge im Projekt über sogenannte Indikatoren nachgewiesen werden können. Darüber werden in dem Seminar Hinweise zu Fördermöglichkeiten für Auslandsprojekte aus dem Titel Private Träger des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gegeben.

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Rheinland-Pfalz

19. September - 23. November 2017: Mainz

Veranstaltungsreihe „Warum bleiben? Warum gehen?“

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Warum bleiben? Warum gehen?“, die vom 19. September bis 23. November 2017 stattfindet, organisiert der Weltladen „Unterwegs“ in Mainz vier Veranstaltungen zum Thema Fluchtursachen. Die Veranstaltungen sollen die Gründe der Flucht aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. So werden Aktivist/-innen aus verschiedenen Ländern in Afrika und Palästina von ihren Erfahrungen bspw. ihrem Kampf um verbesserte Lebensbedingungen und Arbeitsrechte berichten. Außerdem widmet sich eine Veranstaltung der Frage, welchen Einfluss die europäische Handelspolitik auf verschiedene Regionen in Afrika hat. Alle Interessierten sind eingeladen, die Themen auch interaktiv zu bearbeiten. Neben der reinen Informationsvermittlung soll während der Veranstaltungen die Möglichkeit für Diskussionen und Austausch gegeben werden. Alle Veranstaltungen werden in der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz in Mainz stattfinden.

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22. November 2017: Mainz

Tagung „Öko-soziale Beschaffung in Rheinland-Pfalz ausbauen und stärken“

Im Rahmen des Projektes „Rheinland-Pfalz kauft nachhaltig ein!“ wird die Tagung „Öko-soziale Beschaffung in Rheinland-Pfalz ausbauen und stärken“ organisiert. Dort soll reflektiert werden was in Rheinland-Pfalz bereits für eine öko-soziale Beschaffung erreicht wurde und was noch besser gemacht werden kann. Es werden aktuelle Praxisbeispiele aus der öko-sozialen Beschaffung in Rheinland-Pfalz vorgestellt und mit den Teilnehmenden über die geplante Unterschwellenvergabeordnung diskutiert. Die Tagung findet im Rahmen des Projektes „Rheinland-Pfalz kauft nachhaltig ein!“ statt und richtet sich vor allem an Kommunen, die bereits am Projekt teilgenommen haben.

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25. - 26. November 2017: Kaub am Rhein

Projektmanagement für Auslandsprojekte mit Partner/-innen im Globalen Süden

Das Kolping Bildungswerk Trier und ebasa e. V. bieten das Seminar „Projektmanagement für Auslandsprojekte mit Partner/-innen im Globalen Süden“ an. Das Seminar wird geleitet von Gabi Struck, qualifizierte Trainerin mit langjähriger EZ-Erfahrung.
Das Seminar richtet sich an kleine und zumeist ehrenamtlich organisierte Vereine, die bereits in der Auslandsprojektarbeit tätig sind oder die planen, gemeinsam mit ihren Südpartnern ein Projekt zu entwickeln und umzusetzen. Das Seminar zeigt auf, wie kleine Vereine die Vorhaben ihrer Südpartner sinnvoll begleiten können. Methoden und Instrumente der Projektentwicklung und -begleitung werden vorgestellt. Es wird der Frage nachgegangen, was ein gutes Auslandsprojekt ausmacht.

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Saarland

08. September 2017 - 23. Februar 2018: Saarbrücken

Fortbildungsreihe „Go Global“

Das Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland e. V. (NES) bietet wieder seine Fortbildungsreihe „Go Global“ an. Angesichts der globalen Herausforderungen, denen die Weltgemeinschaft entgegensteht, bietet diese Fortbildung Hintergrundwissen zu aktuellen globalen Herausforderungen und den globalen Zusammenhängen an, sowie das Erlernen von Methoden und Themen des Globalen Lernens. Sie ermöglicht, mehr zu erfahren und Gleichgesinnte zu treffen, um selbst aktiv zu werden. Außerdem können Teilnehmer/-innen der Fortbildung nach einem Praxiseinsatz mit erfahrenen Bildungsreferent/-innen selbst Bildungsreferent/-in für Globales Lernen werden und Einsätze zu globalen Themen in schulischen und außerschulischen Bildungseinrichtungen durchführen. Die Fortbildung besteht aus sechs ganztägigen Terminen, an denen sowohl die Methoden und die Haltung des Globalen Lernens vermittelt werden, wie auch themenspezifische Hintergrundinformationen, etwa zu Klimawandel und Klimapolitik, globalen Lieferketten, Migration und Flucht oder nachhaltiges Wirtschaften. Die Reihe beginnt mit einer Einführungsveranstaltung am 8. September und endet im Februar 2018. Um einen Kostenbeitrag von 20 bis 40 Euro pro Modul (Selbsteinschätzung) wird gebeten. Die Anmeldung erfolgt beim NES.

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23. November 2017: Saarbrücken

Projektanträge einreichen leicht(er) gemacht

Die saarländische Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, im Dialog mit den entwicklungspolitisch tätigen Nichtregierungsorganisationen dazu beizutragen, weltweit Armut zu bekämpfen, Frieden zu sichern, Demokratie zu verwirklichen und die Globalisierung gerechter zu gestalten. Zur Unterstützung der zivilgesellschaftlichen Initiativen fördert das Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes die Arbeit von Verbänden, Vereinen und Institutionen in der entwicklungspolitischen Inlands- und Auslandsarbeit. Bis zum 31. Dezember2017 können Projektanträge für das Folgejahr (Januar bis Dezember) eingereicht werden. Um das Prozedere bei der Projekteinreichung und -abrechnung für alle Beteiligten zu vereinfachen, lädt das Netzwerk Entwicklungspolitik Saarland (NES) zu dieser Veranstaltung ein.

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Sachsen

01. September - 18. November 2017: Chemnitz

Qualitizierungsreihe zur Referent/-in für (entwicklungs-)politische Bildungsarbeit

Das Entwicklungspolitische Netzwerk Sachsen e. V. (ENS) bietet die nächste zertifizierte Qualifizierungsreihe zum/zur Referenten/-in für die politische Bildungsarbeit an. Die Qualifizierungsreihe umfasst sechs Wochenend-Module und zwei Hospitationen. Die Module beinhalten eine Einführung zu Grundsätzen der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit. Weiterhin ermöglichen die Module die Aneignung umfangreicher Methoden der Bildungsarbeit, von Basiswissen zur Beantragung von Projektförderungen und geben Anregungen zur Entwicklung und Optimierung von eigenen Bildungsangeboten. Besonders eingeladen sind Mitglieder von Migrant/-innenorganisationen und Nichtregierungsorganisationen, welche ihre Bildungsangebote optimal in schulischen und außerschulischen Bereichen einsetzen möchten. Menschen ohne Migrationsbiographie können vorbehaltlich freier Plätze ebenfalls gern teilnehmen.

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01. - 30. November 2017: Landesweit

Sächsische Entwicklungspolitische Bildungstage (SEBIT) zum Thema "Kolonialismus"

Die  Sächsischen  Entwicklungspolitischen  Bildungstage (SEBIT) sind eine sachsenweite Veranstaltungsreihe, die jedes Jahr vom 1. bis  30. November stattfindet. Die  Veranstaltungen der SEBIT richten sich an Schulklassen, Jugendgruppen, Erwachsenengruppen, Pädagog/-innen sowie an ein breites öffentliches Publikum in den Veranstaltungsorten. Diesjähriges Thema ist Kolonialismus.

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23. November 2017: Chemnitz

5. Sächsische Nachhaltigkeitskonferenz

Am 23. November 2017 findet in Chemnitz die 5. Sächsische Nachhaltigkeitskonferenz statt. Dort lädt die Hans-Carl-von-Carlowitz-Gesellschaft zur Verleihung der Carlowitz-Preise in den Kategorien National und International ein. Nachmittags schließen sich unter der Überschrift „Vom Wissen zum Handeln“ ein Impulsvortrag der Sächsischen Staatsregierung, sowie der Vortrag „So wird Öko zur Routine: Strukturen ändern statt Menschen“ von Michael Kopatz vom Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt und Energie an. Abgerundet wird das Programm durch drei Workshops, zu denen zum Beispiel „Nachhaltige Stadtentwicklung - Management von Wachstums- und Schrumpfungsprozessen“ zählt. Die Nachhaltigkeitskonferenz hat das Ziel, Kommunen und andere Akteure bei der Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung zu unterstützen und die Vernetzung untereinander zu fördern. Eine Anmeldung zur Konferenz ist bis zum 17. November 2017 auf der Website möglich.

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Sachsen-Anhalt

24. April 2018: Halle (Saale)

Fachtag Nachhaltige Beschaffung - Textilien für öffentliche Verwaltung

Dieses Jahr veranstaltet der EINE WELT Netzwerk Sachsen-Anhalt e.V. den Fachtag zum Thema „Textilien“ in Halle.

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Thüringen

09. Juni - 25. November 2017: Jena/Erfurt

Weiterbildung Referent/-in Globales Lernen

Auch im jahr 2017 bietet das Eine Welt Netzwerk Thüringen eine Weiterbildung als Referent/-in für Globales Lernen an. Im Rahmen des Projektes Thüringer Entwicklungspolitische Bildungstage (thebit) können interessierte Personen in der Weiterbildung wichtige Themen wie Globalisierung, Nachhaltigkeit, Werte und Vielfalt vertiefen.

Die Weiterbildung besteht aus zwei Einheiten: ein Einführungsseminar (16 Stunden) und ein Vertiefungsseminar (14 Stunden). Das Einführungsseminar findet am 9.-11. Juni 2017 in Jena statt. Als Vertiefungsseminar stehen zwei Optionen zur Verfügung:

Am 16.Juni und 25.November 2017 ( jeweils von 10:00-17:00 Uhr) zu: Sustainable Development Goals in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit (Erfurt)
oder
Am 27.-28. Oktober 2017 ( jeweils von 10:00-17:00 Uhr) zu: Mind-Behaviour Gap – Vom Wissen zum Handeln. Und die Lücke dazwischen (Jena)

Nach der Teilnahme an den Seminaren, der Einreichung eines Veranstaltungskonzeptes und der Durchführung einer Bildungsveranstaltung im Rahmen der thebit, erhalten die Teilnehmer/-innen das Zertifikat. Die Seminare sind Teil der Weiterbildungsreihe, können aber als Einzelveranstaltungen besucht werden.

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30. November 2017: Nordhausen

4. Regionales Netzwerktreffen Migration und Entwicklung auf kommunaler Ebene für Mitteldeutschland

Mit dem Netzwerktreffen sollen Akteure aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt zusammengebracht und diskutiert werden, wie Verständigung, globale Bildung und Nachhaltigkeit lokal umgesetzt werden können. Das Netzwerktreffen richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter der kommunalen Politik und Verwaltung (v.a. der Fachbereiche Internationales, Integration, Bildung, Soziales), an migrantische Organisationen und engagierte Geflüchtete, an Eine-Welt-Akteure sowie an Bildungsträger, die sich dem Thema Flucht widmen (möchten).

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01. Dezember 2017: Erfurt

Bürgerschaftliches Engagement und Entwicklungspolitik im Europäischen und Internationalen Kontext - Förderung und Beratung für Vereinen, Kommunen und Initiativen

Die gemeinsame Informations- und Vernetzungsveranstaltung der Mitmachzentrale von Engagement Global und der Kontaktstelle Deutschland „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ bietet Informationen über Förderprogramme und  Vernetzungsangebote zur Stärkung des „Bürgerschaftlichen Engagements und Entwicklungspolitik im europäischen und internationalen Kontext“. Im Zentrum stehen Förderprogramme für Kooperations- und Partnerschaftsprojekte, aber auch lokales Engagement zu globalen Themen. Eingeladen sind Mitarbeitende Kommunaler Einrichtungen und zivilgesellschaftliche Organisationen mit europäischen und weltweiten Partnerschaften sowie Mitglieder von Trägern der Entwicklungszusammen- und der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit. Die Informationsveranstaltung bietet neben Grundlageninformation zu verschiedenen Förderprogrammen, Raum für Austausch, Vernetzung und individuelle Fragen. Anmeldungen sind bis zum 25. November 2017 möglich.

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